Golfclubberatung.

 

Man macht sich sicherlich weniger Golffreunde, wenn man offenlegt: 

 

    " Etwa nur die Hälfte aller klassischen Golfclubs

       verzeichnen heute noch Mitgliedersteigerungen!"

 

Da drängen sich Fragen auf: Hat die "Beliebtheit" von Golfclubs generell abgenommen? Oder gibt es einfach zu viele konkurrierende Freizeitgestaltungsmöglichkeiten? 

Wo wird man in diesem Markt in 3, 5, in 10 Jahren stehen, wenn man sich bewegt und verhält wie bisher?

Genügt es heute, seinen "Vollmitgliedern" einen in allen Belangen gut geführten und top organisierten Golfclub anzubieten?

 

Und: Wie könnte man die Weichen anders stellen, damit es mit den Mitgliedszahlen wieder nach oben geht?

 

Golfclubs im Wandel der Zeit.

Golfclubs sind umsichtig entwickelte "Interessen- und Wertegemeinschaften", die mit viel Herz, Gechick und Umsicht aufgebaut wurden, wunderbare und in der Regel top gepflegte Orte für eine gesunde, freundliche und überaus lebenswerte Freizeitgestaltung. Ohne despektierlich zu sein muss man jedoch feststellen: Die Mitgliederentwicklung in den deutschen Clubs stagniert (im Mittel). Nur noch bei der ca. der Hälfte aller Clubs sind Zuwächse zu verzeichnen. 

 

 

Zahlreiche Ursachen.

Was sind die Gründe für die Stagnationen in den weniger erfolgreichen Clubs? Sind es "hausgemachte" oder marktexterne? Fokussieren sich die Clubs zu sehr auf  ihren Dachverband, dem es offenbar nur bedingt gelingen kann, entscheidende Wachstumsimpulse für seine Golfclub-Mitglieder herbeizuführen (oder unterlassen Sie es, ihre eigenen Marketing-Hausaufgaben ausreichend gut zu machen)?. Kann ein vom regionalen Golfkonsumenten entfernt wirkender "Verband" grundlegend "Wachstum" für seine Mitglieder leisten?

 

Oder haben alternativ attraktive Freizeitgestaltungmöglichkeiten so stark zugenommen, dass die "komplexe Welt" des klassischen Golfspielens in einem Golfclub ohnehin immer mehr ins Hintertreffen kommen musste? Hinken die Golfclubs dem Wertewandel (bei den vor allem jüngeren Verwendern) hinterher? Oder spielt allein der demografische Faktor für sich gesehen eine entscheidene Rolle?

Und hat sich im Golfmarkt durch die zersiedelten "Golfeinstiegsangebote"  vielleicht ein besonderes Entwicklungshemmnis aufgetan?

Fest steht: Die eher einfachen Golflcuberfolgsregeln und -mechanismen der früheren Hochjahre haben für klassisch und etabliert agierende Golfclubs heute leider kaum noch Gültigkeit.


Marktentwicklung der Golfspielangebote und die Folgen.

Durch die zahlreichen neuen Golfspielangebote (weitere neue Golfclubs, öffentliche Plätze, clubfreie Organisationen, Fernmitgliedschaften) ist fraglos eine Überangebots- und eine "zersiedelte und kleinteilige" Nachfragesituation nach dem Kernprodukt "Golfspielen" entstanden. "Irgendwie Golfspielen" ist heutzutage, was früher in Deutschland undenkbar war, ohne die Entscheidung für eine Golfclub-Vollmitgliedschaft in mehreren Varianten möglich. Wer das Golfspielen kennenlernen und unverbindlich testen will, muss nicht mehr in erster Linie an eine "Clubtür" klopfen.

 

Die Folge: Für relativ kleines Geld kann heute ein "Mercedes" (Nutzung eines Golfclubs mit 18 hochgepflegten Spielbahnen, Größe von ca. 100 Fußballfeldern) immer wieder "ausprobiert werden", ohne das man das edle hochwertige Gefährt sinngemäß "dauermieten" (einem Golf-Club beitreten) muss. Komfortabel, aber in der Regel alles andere als wirtschaftlich sinnvoll und kostendeckend.

 

Und, was heißt das gerade auch noch für die Bindung von neuen Spielern an ihr eigenes Golfspielen?

 

Kann ein nur gelegentliches Golfen (z.B. 6 - 8 x im Jahr) zu einer "Golfspielzufriedenheit" für den Golfneuling führen? Auch beim Tennisspielen, das technisch einfacher als das Golfen einzuschätzen ist, kann es kaum zu einer persönlich zufriedenstellenden Entwicklung kommen, wenn z.B. nur 6 - 8 x im Jahr auf einem Tennisplatz agiert wird. Es stellt sich deshalb die Frage, ob die Optionen des "Gelegentlichgolfens" dieser Sportbetätigung eher förderlich oder eher schädlich sind.

 

Zudem sind in den letzten Jahren weitaus mehr Anlagen errichtet worden, als es vom Markt her generell sinnvoll gewesen wäre. Ähnlich wie es an manchen Standorten im Hotelwellnesssektor zu beobachten ist, ist die Golf-Motivation von Investoren oder Betreibern an manchen Orten über das wirtschaftlich Sinnvolle und Empfehlenswerte "hinausgeschossen".

Gleichfalls sind innovative neue Golfanlagen-Angebotskonzepte entstanden. Angebote, die offenbar den "Zeitgeist" und Golflife-Style treffen, die vollkommen neue Verwendergruppen ansprechen, die zielgruppen- und standortgerecht konzipiert wurden, die ohne große Bindungen agieren und aktuell dennoch wirtschaftlich überaus erfolgreich sind.

 

Mitgliederwentwicklungen in den Golfclubs.

Ein besonders Phänomen: Erstaunlich viele der neuen und ehemals hochmotivierten Mitglieder verlassen "ihren Golfclub" schon nach wenigen Jahren einer Mitgliedschaft wieder.

Offenbar gelingt es vielen Vereinen auch clubintern nicht, die neuen Mitglieder ausreichend zufrieden zu stellen und an ihre Mitgliedschaft und/oder ihr Golfspielen im Club zu binden. Auch hier bestehen viele ungelöste Probleme und Aufgaben für die Clubs. Ein voll zahlendes und langjähriges Mitglieder ist und bleibt letztlich ein wichtiger Wertfaktor, will man den Betrieb der Anlagen wirtschaftlich stemmen wollen.

 

Problemfeld/Allgemeiner Wertetrend: Die Bindungsunlust.

Der Teil der Verwender, der sich "dauerhaft" für eine wirtschaftlich nicht unbedeutende "Leistungsabnahme" (Den Jahresbeitrag für die "unbekannte" Golfclubmitgliedschaft) verpflichten will, ist über die Jahre wesentlich kleiner geworden. Die schnellen Verfügbarkeit von Golf-Angeboten (Internet), die Vielfalt der Alternativen und Anreize tragen zu dieser Entwicklung bei. Der Konsument kann den für ihn zunächst leichtesten Weg gehen, wenn es um die ungewohnte Annäherung an diese neue sportliche Aktivitäten geht. Prizinpiell erweitern die verschiedenen Einstiegsangebote das bestehende Marktpotenzial sicherlich. Insofern ist es zu begrüßen, aber, wo sind die entscheidenden Fortführungen, die aus dem Gelegentlichgolfer einen Mehrfachgolfer "machen"? An den Standorten, an denen die Mitgliederzahlen stagnieren, "funktionieren" sie in der vorzufindenden Form sicherlich nicht.

 

Unsere Thesen:

Mit einem wenig beweglichen Golfclub-Management-Denken, den gewohnten Golfclub-Angeboten für die Interessenten, sowie den vorhandenen Mitgliedschaftsgewinnungs-, -bindungsstrategien & -maßnahmen der heute "bekannten Arten" wird es für viele der mitgliedschaftsabhängigen Golfclubs zukünftig noch schwerer, mehr an Boden zu gewinnen. Weitere Stagnationen oder auch Rückgänge werden an manchen Standorten zu beobachten sein.

 

Und:

Angesichts der hohen Fixkosten (aus Investition, Unterhaltung und Betreibung) einer Golfanlage (Größe = 100 Fußballfelder) bleibt die Gewinnung von Vollmitgliedern aus dem vorhandenen lokalen Marktpotenzial essenziell.

 

Für uns liegt es auf der Hand: Eine deutlich verbesserte Mitgliederbindung, die Weiterentwicklung der eigenen Angebote sowie die Einführung von neuen Strategien und von differenzierten Gewinnungs- und Bindungs-Maßnahmen sind mehr denn je erforderlich.

 

Unsere Nachricht:

Mit innovativem know how, einem golfclubinternen richtigen "Problembewusstsein" und vorhandener Veränderungsbereitschaft sowie den richtigen Marketing-Werkzeugen kann, ungeachtet der heutigen Marktsituation, von jedem Golfclub aus von innen heraus und  an jedem Standort wieder überaus wachstumserfolgreich agiert werden.

 

Projektra Golfclubberatung & -marketing.

Als Beratungsexperte für vollmitgliedschaftsorientierte Sport- und Sportanlagenanbieter - mit einer diesbezüglich 30jährigen Beratungserfahrung - sind wir im Golfmarkt aktuell noch wenig bekannt (in diesem Markt neu aktiv). Uns ist auch bewusst, dass externe Berater - wie wir in diesem Markt -  gerade in Deutschland von den vielerorts sehr auf Vorsicht und dem eigenen Statuserhalt bedachten Golfclubführungs-Verantwortlichen als Rat-, Konzept- oder Inputgeber nicht unbedingt willkommen sind (Unser Angebot richtet sich demnach eher an modern denkende Golflcubführende).

 

Gleichwohl:

Für die existenziell wichtigen Kernaufgaben (Mitgliedergewinnung und dauerhafte Mitgliederbindung) eines vollmitgliederorientierten Golfclubs sowie die wirtschaftlich sinnvolle individuelle Weiterentwicklung eines Golfclubangebotes halten wir branchenspezifisch relevante Strategien sowie ausgefeilte, wirksame, teilweise auch überaus innovative und relativ einfach umzusetzende Maßnahmen, Konzepte (sowie stark zukunftsfähige Golfclub- und Golfanlagen-Entwicklungsoptionen) für Sie bereit.

Unsere Leistungen erbringen wir unter anderem in der Angebotsform:

 

                                           WISIKO für Golfanlagen

 

                      (WISIKO = Wirtschaftlich sinnvolles Entwicklungskonzept)

 

Die prinzipiellen Leistungsmodule dieses Konzeptes lassen sich an bestehende Golfclubs und Golfanlagen individuell anpassen.

 

Für diesbezüglich weitergehende Informationen und Gespräche bitten wir um Ihre Kontaktaufnahme unter

Tel. 02505/939064 (oder um Ihre Mailmitteilung über unser Kontaktformular).

Zu unseren Mitarbeitern zählen u.a. DGV-Betriebswirte, die, je nach Auftragsinhalt/Bedarf zur Mitwirkung kommen (beispielweise auch bei Aufgabenstellungen wie Golfanlagensanierungen, Reorganisationen, -repositionierungen oder wirtscchaftliche Anlagenweiterentwicklungen).

Unsere Beratungsaufgaben führen wir gerne auch diskret in rein beratender Funktion im Hintergrund wirkend gemeinsam mit Ihnen durch.

Projektra, Büros in Altenberge und in Münster/Westfalen/NRW, im Herzen der historischen Altstadt, Drubbel 5-6, 48143 Münster

(Foto Rathaus: Presseamt Münster)

 

 

Beratungen-

& Coaching

in Münster

 

 

 

 

Adresse: Drubbel 5-6

48143 Münster, 2te Etage,

200 Meter vom Rathaus gelegen. Informationsgespräche, Termine nur mit vorheriger Terminvereinbarung (kein Klingelschild am Eingang) unter

Tel. 0251/590 687 39.

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